22. Volkslauf in Fronhausen

Am Sonntag, dem 11.06.06, fand bei herrlichem
Sommerwetter der Fronhäuser Volkslauf bereits zum 22. Mal statt. Die beliebte
Veranstaltung zog wieder über 500 Läuferinnen und Läufer an darunter ca. 150
Schülerinnen und Schüler.
Unter dieser riesigen Menge 19 Läufer und 10 Wanderer des
SV Staufenberg.
Bei den Damen lief Irmgard Lemmer-Becker auf dem schweren
10 km-Kurs ein gutes Rennen, denn mit 45:34 Min. platzierte sie sich auf Rang 3
der W 40.
Bei den Männern ließ Jürgen Wißner nichts anbrennen und
rannte sofort los wie der Teufel. Dies war das richtige Rezept, denn im Ziel
zeigte sich, dass sein Konkurent nur 7 Sekunden langsamer war. Mit der guten
Zeit von 38:56 Min. gewann er die M 55. Sehr erfolgreich waren die beiden Oldies
in der M 65, denn mit 45:58 bzw. 49:26 Min belegten Horst Bolte und Werner Kuhn
Rang 1 und 2 dieser Altersklasse. Ansteigende Form auch bei Knut Schäfer, der in
47:38 Min. ins Ziel kam. Zusammen liefen Norbert Meier und Uwe Schäfer, die in
49:43 bzw. 49:46 Min. ganz klar die 50-Minutengrenze knackten. Auch Uwe Herrmann
war mit seinen 52:52 Min. recht zufrieden, und bei Rainer Pirr geht es ebenfalls
wieder aufwärts, was seine 53:48 Min. deutlich beweisen. In der
Mannschaftswertung: Wißner-Bolte-Schäfer, Knut, konnte Rang 6 erreicht werden,
und mit der Besetzung Kuhn-Meier-Schäfer, Uwe, reichte es zu Platz 8.
Auf dem Halbmarathonkurs war Petra Schladitz in der W 50
nicht zu schlagen, denn mit 1:40:01 Std. war sie mehr als 20 Minuten schneller
als ihre direkte Konkurrentin.
Auch bei den Staufenberger Männern gab es trotz der Hitze
zufriedene Gesichter. Schnellster war diesmal Dieter Zibulka, der in 1:27:04
Std. Rang 5 der spitzenmäßig besetzten M 45.
Ein wenig Probleme hatte Norbert Zecher, der sich dennoch
über seine 1:33:00 Std. und Rang 1 in der M
65 freute (Siegerehrung Bild oben). Einwandfrei auch die Leistung von Karl Heinz Weil,
denn seine guten 1:37:45 Std. reichten zu Platz 4 der M 60. Nicht ganz zufrieden war Herbert Becker, der
schneller als 1:38:29 Std. laufen kann. Ganz anders bei Carsten Bock,
denn seine 1:44:04
Std. bedeuteten seine schnellste Zeit über die 21,1
km in diesem Jahr. Freudig überrascht war auch Novak Cegar über seine 1:42:26 Std.
Zufrieden mit dem Lauf, aber dennoch ein wenig enttäuscht waren Norbert Wolff
und Jörn Joerren, dass sie die 2 Stunden nicht knacken konnten. Ihre 2.01:33 bzw.
2:02:33
Std. bedeuteten Rang 9 für Wolff in der M 60
und Platz 5 für Joerren in der M 65.
Bei der Mannschaftswertung erreichte das Team Zibulka-Zecher-Weil Platz 5 und
bei der Besetzung Becker-Cegar-Bock reichte es zu Rang 8. (Bilder nach dem Lauf)